Pastoralraum Dünnernthal

Direkt zum Seiteninhalt
KLIMAGERECHTIGKEIT

Ökumenische Kampagne
vom 17. Februar - 04. April 2021

In der Ökumenischen Kampagne 2021 steht Klimagerechtigkeit im Mittelpunkt. Die Länder des globalen Südens sind bereits jetzt stark vom Klimawandel betroffen. Für Brot für alle, Fastenopfer und Partner sein ist es eine Frage der Gerechtigkeit, dass die Länder, die hauptsächlich für Treibhausgasemissionen verantwortlich sind, auch die Verantwortung für die Folgen übernehmen. Die Schweiz ist eines davon. Um auf die Klimakrise zu antworten und die Schöpfung zu bewahren, ist ein genügsamerer Lebensstil notwendig. Wir müssen den globalen Temperaturanstieg auf 1,5° C begrenzen. Klimagerechtigkeit braucht die Freude am «weniger» und dafür «mehr» Solidarität mit den Menschen, die unter den Folgen leiden. Klimagerechtigkeit für die Bewahrung der Schöpfung Teile der Insel Pari vor der Küste der indonesischen Hauptstadt Jakarta werden wegen des Klimawandels regelmässig vom Meerwasser überflutet. Zum Schutz vor den steigenden Fluten wurden Mangrovenbäume gepflanzt. Dazu können wir als Individuen beitragen – beispielsweise mit weniger Fleischkonsum oder weniger Flugreisen. Die Folgen unseres Verhaltens greifen wir im Kampagnensujet auf (Titelseite) und zeigen die Schattenseiten des Überkonsums. Doch geht es nicht nur um das individuelle Verhalten. Genauso sind Wirtschaft und Politik gefordert.
Quelle: Fastenopfer, Text und Bild
Zurück zum Seiteninhalt